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ICARE_2017 logoInternational Conference on Avian, Herpetological and Exotic Mammal Medicine (ICARE) in Venice, Italy (25.-29.03.2017)

Die ICARE 2017 (internationale Konferenz für Tierärzte) in Venedig bietet eine Fülle an interessanten Kursen und Vorträgen. Unsere Tierärztin & Autorin Dr. E. Böhmer wird ein praktisches Seminar sowie einen Vortrag halten:

  • Sonntag, 26.03.2017. Dr. E. Böhmer: Diagnosis of malocclusions in rabbits, chinchillas and guinea pigs with the aid of innovative dental radiographic techniques.
  • Dienstag, 28.03.2017. Dr. E. Böhmer: Innovative radiographic techniques for rabbits, chinchillas and guinea pigs.

Das komplette Programm der ICARE 2017 gibt es hier: http://www.icare2017.eu/programme.html.

ICARE Termine_mod


CVE-Kleintier 1-2017 - Anatomie und Pathologie der Zähne bei Hasenartigen & Nagern:

Umschlag_Nager-Zaehne_01_2017-1Zahn- und Gebisserkrankungen sind neben Verdauungsproblemen der häufigste Grund dafür, dass Tierhalter mit ihren herbivoren Heimtieren eine Tierarztpraxis aufsuchen. Um Malokklusionen sicher erkennen oder ausschließen zu können, bedarf es eines fundierten Grundlagenwissens im Hinblick auf die tierartlich sehr unterschiedliche Anatomie sowie Pathologie des Gebisses.

In der neuen CVE-Kleintier Ausgabe vermitteln die Autorinnen Dr. E. Böhmer (Tierärztin) und Dr. C. Böhmer (Paläobiologin) entsprechende Kenntnisse und gibt praktische Tipps zu einer sichereren Diagnostik von Zahnerkrankungen.

CVE impulse logo


Neueste Forschungsergebnisse zum extrem häufigen Auftreten von Zahnproblemen bei Hauskaninchen

vetsci-logoGibt es Unterschiede zwischen dem Gebiss von Wild- und Hauskaninchen, die Hinweise auf das extrem häufige Auftreten von Zahnproblem bei Hauskaninchen liefern könnten?

In der Fachzeitschrift “Veterinary Sciences” wurden diesbezüglich die Ergebnisse einer aktuellen Studie veröffentlicht (online frei zugänglich: http://www.mdpi.com/2306-7381/4/1/5/html). Die Autorinnen Dr. C. Böhmer (Paläobiologin) und Dr. E. Böhmer (Tierärztin) haben hierzu die Schädel von mehreren Wild- und Hauskaninchen mittels geometrischer Morphometrie analysiert. Die statistische Auswertung ergab, dass sich die Form des Kopfes von Hauskaninchen deutlich von Wildkaninchen unterscheidet, während das eigentliche Gebiss keine grundsätzlichen Unterschiede zwischen beiden Gruppen aufweist. Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass die Unterschiede in der Form des Kopfes primär fütterungsbedingt sind (einzige Ausnahme: die Brachygnathie - eine kongenitale Erkrankung). Dies unterstreicht die Wichtigkeit, Hauskaninchen tierartgerecht zu füttern. Weitere Untersuchungen sind nun in Arbeit, um die aufgestellten Hypothesen in diesem Zusammenhang zu testen.

Auch wenn es selbstverständlich ist, hier noch der wichtige Hinweis:
Die Ergebnisse der Forschungsarbeit basieren auf im Rahmen von normalen Allgemeinuntersuchungen erhobenen Daten. Es wurden keinerlei (!) Tierexperimente durchgeführt.

Latest article website Veterinary Sciences Böhmer u Böhmer 2017

 

Hierüber wurde auch in der VETimpulse (Ausgabe Nr. 4, 26. Jahrgang, 15. Februar 2017) berichtet:

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